Geschichte der Infrarotheizung

Geschichte der Infrarotheizung

Schon die alten Römer und Chinesen nutzten im bestmöglichen Sinne die Effekte der Infrarotstrahlung. Logisch - denn das lernten sie aus der Natur.
Der moderne Mensch hingegen glaubte - wie so oft - schlauer zu sein. Doch wie kam es dazu?


Stunde Null

In guter antiker Tradition wurden im Nachkriegsdeutschland erste 'Natursteinheizungen' gefertigt. Mit Wasserrohren sollten sie den Konvektor ersetzen, was jedoch so gut wie keine Strahlungsenergie erzeugte.

Die Goldenen Siebziger

Später ersetzten Heizleiterdrähte die Rohre und ermöglichten somit autonome Wärmeerzeugung.
Diese Technik wird zum Teil bis heute angewandt, wobei jedoch zahlreiche Fragen von Haltbarkeit bis Effizienz unbeantwortet bleiben.

Umbruchsjahre

Durch den Einsatz von Einkreisfoliensystemen und Leiterplattenschaltkreisen wurden Ende der 1980er Flächenheiz­elemente entwickelt, mit deren Hilfe eine großflächige - wenn auch unregelmäßige - Wärmeübertragung möglich wurde. Somit wurden außerdem Reparaturen oder der Austausch des Elements mit geringem Aufwand möglich.

1990er / 2000er

Folientechniken auf Graphitbasis boomen. Durch die Erfahrungen mit Platinen ging man damit den Schritt zu leichteren und flexibleren Elementen - mit verschiedenen Oberflächen. Mit dem Nachteil, dass Speichermasse und Langlebigkeit zweitrangig wurden oder gänzlich ignoriert werden mussten. Von Systemanwendung ganz zu schweigen.

2005 / 2006

Geschichte der Infrarotheizung

Das stark optimierte Heizleiterverbundstoffelement 'System SoloTherm®' startet.

Es garantiert absolute Wartungsfreiheit und Qualität, wodurch sehr schnell die Innovationsführerschaft bewiesen wird.

Das System SoloTherm® bleibt nicht einzig dem Naturstein vorenthalten, wobei dieser entscheidend zur Effizienz beiträgt.